Zum diesjährigen IDAHOBIT weist FHK auf eine Förderkürzung hin, die unter anderem auch trans Frauen sowie nicht-binäre und inter Personen trifft.
Mehr Sichtbarkeit, bessere Daten, neue Strukturen: Vieles hat sich seit der Istanbul-Konvention verändert. Doch bei der Umsetzung in Deutschland…
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Fußfessel und Täterarbeit sind wichtige Schritte. Aber ohne weitere Maßnahmen wie Risikomanagement und Familienrechtsreform bleibt der Gewaltschutz…
Auch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 zeigt: Gewalt gegen Frauen passiert meist zu Hause.
Mit dem Gesetz soll der strafrechtliche Schutz vor digitaler Gewalt verbessert werden. Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) kündigt eine Stellungnahme…
Partnerschaftsgewalt geht auch nach einer Trennung oft weiter, insbesondere im Kontext von Sorge- und Umgangsrechtsverfahren.
Trotz mehr Gewalt gegen Frauen Kürzungen im Gewaltschutz: Ende 2026 keine Mittel mehr für das FHK-Projekt zu Intersektionalität im Frauenhaus.
Gewaltschutz wird immer wieder rassistisch instrumentalisiert – auf Kosten der Frauen, die Schutz am dringendsten brauchen.
Digitale Gewalt ist oft Teil von (Ex-)Partnerschaftsgewalt. Der Fall Collien Fernandes zeigt, warum es jetzt ein starkes Gesetz braucht.
Das Bündnis Istanbul-Konvention, dem FHK angehört, kritisiert: Deutschlands Umsetzung der Istanbul-Konvention bleibt weit hinter den Anforderungen…
Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) begrüßt die Reform des Gewaltschutzgesetz – und fordert ein umfassendes Gesamtkonzept statt Einzelmaßnahmen.
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