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Folgen der Gewalt

Gewalt gegen Frauen hat viele Auswirkungen: Sie kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, akute Verletzung, aber auch langanhaltende seelische oder körperliche Schäden. Erleben Kinder Gewalt gegen ihre Mütter mit, wirkt sich das oft negativ auf ihre Entwicklung aus.

Gewaltbetroffene Frauen haben zudem häufig mit finanziellen Abhängigkeiten und wirtschaftlichen Einbußen zu kämpfen. Weil sie ihre Arbeit verlieren, sich verschulden oder auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind.

Hohe Kosten entstehen aber nicht nur für die Betroffenen selbst, auch die Gesellschaft muss einen großen Beitrag leisten, um das bundesweite Hilfe- uns Schutzsystem zu finanzieren. Hier zeigt sich, dass Gewalt gegen Frauen kein individuelles, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem ist.


PASSENDE MELDUNGEN

Auch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 zeigt: Gewalt gegen Frauen passiert meist zu Hause.

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Mit dem Gesetz soll der strafrechtliche Schutz vor digitaler Gewalt verbessert werden. Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) kündigt eine Stellungnahme…

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Partnerschaftsgewalt geht auch nach einer Trennung oft weiter, insbesondere im Kontext von Sorge- und Umgangsrechtsverfahren.

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Kinderyoga, Waldpädagogik, Reittherapie und Ferienfreizeiten: Wie der FHK-Kinderfonds Frauenhauskindern Kraft und Sicherheit gibt.

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Die Trennung von einem gewalttätigen Partner darf kein Armutsrisiko sein. Gewaltschutz braucht deshalb wirksame Gleichstellungsmaßnahmen.

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Cover der Arbeitshilfe "Gerichtliche Verfahren & Frauengewaltschutz – Begleiten. Bestärken. Beschützen." Hand mit pink lackierten Nägeln hält Broschüre vor rosafarbenem Hintergrund. Das Design zeigt eine orangefarbene Waage als Symbol für Gerechtigkeit auf einem geteilten Hintergrund in Türkis und Violett. Untertitel: Was Fachkräfte zu Gewaltschutz, Familienrecht und Kinderschutz bei häuslicher Gewalt wissen sollten.

Die neue FHK-Arbeitshilfe unterstützt Fachkräfte bei der Begleitung von Müttern und Kindern in Gerichtsverfahren nach häuslicher Gewalt.

Informationen

Die Anmeldung zu Fortbildungen zu Kindern im Frauengewaltschutz sind ab jetzt möglich.

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Kindergruppe auf dem Zebrastreifen von hinten fotografiert. Kinder mit bunten Rucksäcken und Sonnenhüten überqueren die Straße in Begleitung von Erwachsenen. Die Rucksäcke sind in verschiedenen Farben wie Gelb, Rosa, Orange und Blau gestaltet. Sonniger Tag, Alltagsszene im Straßenverkehr.

Zum Tag der Kinderrechte fordert FHK gemeinsam mit dem Bundesverband Kinderschutzbund, Gewaltschutz endlich vor Sorge- und Umgansrecht zu stellen.

Häusliche Gewalt
Titelseite einer digitalen Fortbildungsreihe des Vereins Frauenhaus-Koordinierung e.V. Auf hellblauem Hintergrund steht oben das Logo des Vereins. Darunter befindet sich die Überschrift: „Digitale Fortbildungsreihe – Teil 2“. In einem hervorgehobenen, pinken Feld ist der Titel: „Frauen- & Kinderschutz zusammendenken“. Die Ergänzung darunter lautet: „Kinder sicher im Kontext von Partnerschaftsgewalt begleiten“.  Unten rechts ist eine bunte Zeichnung einer erwachsenen Person, die ein Kind in einem Kinderwagen schiebt. Links unten steht in pink: „JETZT ANMELDEN“ und darunter die Webadresse „PRETIX.EU/FHK/KIFFOBI25/

Neue Fortbildungstermine ab Herbst zu Themen wie Traumapädagogik, Grundlagen des Familienrechts, kinderzentrierte Beratungsverfahren und viele…

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Zwei Kinder die auf Felsen springen im Profil.

Neues Gesetz stärkt Kinderschutz: Schutzkonzepte, Unabhängige Beauftragte und Betroffenenrat werden rechtlich verankert.

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