Der Internationale Tag der Demokratie am 15. September erinnert daran, dass Demokratie kein Selbstläufer ist – sondern auch davon abhängt, ob gesellschaftlicher Zusammenhalt und Schutz vor Diskriminierung praktisch gelebt werden. Genau hier setzt das FHK-Projekt „Unterschiedlich und doch stark: Intersektionalität im Frauenhaus begegnen“ an, dessen Fortsetzung derzeit durch Spenden gesichert werden soll.
Das Projekt wurde ursprünglich über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert – ein Programm, das gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärken soll. Nach Kürzungen im Bundesprogramm steht die Fortsetzung des Projekts ab 2027 infrage: 240.000 Euro werden benötigt, damit sechs Frauenhäuser deutschlandweit weiter daran arbeiten können, Zugangsbarrieren abzubauen – etwa fehlende Barrierefreiheit, sprachliche Hürden oder fehlendes Wissen zu Rassismus und Intersektionalität.
Jede Spende hilft, diese Arbeit fortzusetzen!





















