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"Gewalt ist teurer als Prävention"

 

 

Zu diesem Ergebnis kommen die Frauenhäuser Schleswig-Holsteins auf ihrem heutigen Fachtag im Kieler Landhaus zum Thema "Was kostet die Gewalt?"  und fordern, die Angebote der Frauenhäuser zu erhalten. Wenn ein Mann seine Frau schlägt, können finanzielle Folgeschäden bis zu 115.000 Euro in einem Jahr entstehen. Detailliert haben die schleswig-holsteinischen Frauenhäuser aufgelistet, welche Ausgaben im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt anfallen können.

Rund 120 Fachkräfte aus der Bundesrepublik, darunter viele Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern, Beratungsstellen und Notrufen, beraten über rechtliche, soziale und ökonomische Folgen häuslicher Gewalt.

Eingeladen hatten der Paritätische Landesverband und die Frauenhäuser Schleswig-Holstein. Ein Fazit der Veranstaltung lautet: "Prävention, die die Folgen von Gewalt begrenzt und hilft-,Schutz- und Beratungseinrichtungen zu erhalten, hilft nicht nur den Opfern, sondern auch den staatlichen Kassen."

Gemeinsame Presseerklärung

Dokumentation des Fachtages